Sanierung des Weinkellers

In der heutigen Zeit sehen sich Hausbesitzer immer mehr mit Problemen durch steigende Energie- und Gaspreise konfrontiert, für die es nur eine Lösung gibt: Eine Sanierung. Allerdings ist eine vollständige Sanierung sehr kostenintensiv, weshalb man auch über Teillösungen nachdenken sollte. So kann man beispielsweise seinen Keller sanieren und danach über eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit nachdenken. Hat man erst vor kurzem eine solche Sanierung durchgeführt, ist aber schon im fortgeschrittenen Alter so sollte man sich im Zusammenhang mit einem späteren Erbe mit der Möglichkeit einer Schenkung auseinandersetzen. Die ist mit einem Schenkungsvertrag möglich. Das bietet den Erben vor allem bei hohen Summen und einem hohen Immobilienwert die Möglichkeit viele Steuern zu sparen, welche sonst den Geldbeutel zu stark belasten würden.

Allerdings gibt es im Zusammenhang mit einem Schenkungsvertrag viele Dinge, die unbedingt beachtet werden müssen. Dementsprechend ist es empfehlenswert sich bei diesem Vorhaben mit einem Anwalt abzusprechen. Dieser kann über die rechtlichen Hintergründe und die steuerlichen Vorteile einer solchen Schenkung informieren. In jedem Fall tut man seinen Angehörigen mit einem Schenkungsvertrag einen sehr großen Gefallen, den diese auch in ihrem weiteren Leben stets in Erinnerung behalten werden.

So wäre es in einem neu sanierten Keller besonders schön, wenn ein eigener Weinkeller eingerichtet wird, in dem fortan alle Schätze kühl und trocken gelagert werden können. Ebenso wäre es denkbar einen Wellness-Raum zu planen, in dem sich neben einer schönen finnischen Sauna auch ein Whirlpool oder eine ähnliche Einrichtung befindet.

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